Angstbehandlung

Bei uns sind Sie richtig, wenn die Angst vor ei­ner Behandlung einfach zu groß ist.

Oft wird schon den Kindern ein­ge­redet, dass ei­ne Be­hand­lung beim Zahn­arzt schmerz­haft ist. Oder die Angst wird da­durch ge­schürt, dass „es be­stimmt nicht weh­tun“ wird. Angst­ver­ur­sachte schlech­te Er­fahrungen des Patien­ten wie schmerz­haf­te Be­hand­lungen oder mangel­hafte In­for­ma­tionen über ein­zel­ne Be­hand­lungs­schritte ver­stärken dann wieder­um die Angst – ein Teufels­kreis be­ginnt. Viele Be­troff­ene ge­hen dann oft lange Zeit nicht mehr zum Zahn­arzt, mit am Ende möglicher­weise schlimmen Fol­gen.

Wenn Sie zum ers­ten Mal in un­se­re Praxis kommen, wer­den wir uns ledig­lich un­ter­hal­ten und uns einen Ein­druck von Ihrem Be­handlungs­bedarf ver­schaffen. Später wer­den wir dann gemein­sam ei­nen Weg er­ar­bei­ten, mit dessen Hilfe Sie weit­gehend angst­frei und zu­frieden sein können.

Häufig reicht nach dem Erst­kontakt eine ein­fühl­same Be­handlung aus, um die vor­handenen Ängste lang­sam ab­zu­bauen. Falls dies jedoch nicht aus­reichen sollte, stehen uns weitere Me­thoden bis hin zur Voll­narkose, die ge­gebenen­falls von er­fahren­en An­äs­the­sis­ten vor­genommen wird, zur Ver­fügung.

Narkose

In den meis­ten Fällen reicht bei ei­nem Ein­griff ei­ne ört­liche Be­täubung aus. Bei größer­en Ope­rationen oder bei Angst-­Pa­tienten be­steht in unserer Praxis die Möglich­keit, alle Behand­lungen in Dämmer­schlaf (Sedierung) oder Voll­narkose - natürlich betreut von einem er­fahrenen An­äs­the­sisten - durch­führen zu lassen.

Zu be­achten ist, dass Voll­narkosen nur selten be­nötigt wer­den. Sie wer­den von den gesetz­lichen Kassen nur noch bis zum 12. Lebens­jahr und nur im Aus­nahme­fall be­zahlt, während private Kassen die Kos­ten normaler­weise über­nehmen.

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